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GP Ilanz-Vals

Bei nassen und kalten Bedingungen fand gestern die 33. Auflage des GP Vals statt.
Im ersten längeren Aufstieg konnte sich eine gut zehnköpfige Spitzengruppe absetzen.
Diese blieb dann auch bis in den letzten Aufstieg vor Vals zusammen. Erst der Angriff vom späteren Sieger Vital Albin, Mathias Alig und Thomas Schmid sprengte sie auf. 
Dann zu Beginn des letzten gut 1.5 km langen Flachstücks setzte Christian Schmitt noch einmal zu einem erneuten Angriff an und vermochte die Lücke zusammen mit vier weiteren Fahrern zu dem Führungstrio doch noch zu schliessen.
Ich verpasst hier leider den Anschluss und hatte in dem finalen Sprint nichts mehr mitzureden und beendete das Rennen auf Rang acht, mit 19 Sekunden Rückstand auf den Sieger.

 

Pascal

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Trainingslager Banyoles und erste Rennen

Am 10. März reiste ich zusammen mit Romaine Wenger und Jan Schär nach Banyoles ins zweite Trainingslager in diesem Jahr.
Auf dem Bike und Rennvelo konnten wir uns nochmals während zehn Tagen super auf die Rennsaison vorbereiten. In der zweiten Hälfte machte uns zwar das Wetter einen Strich durch die Rechnung, doch weder Training noch der Spass litten darunter.
Damit wir auch bereits etwas Rennluft schnuppern konnten, starteten wir zur Copa Catalana BTT Internacional in Banyoles. Das Feld war sehr stark besetzt und mit über 200 Startenden wurde es auch ziemlich eng auf dem Rundkurs.
Kurz nach dem Start in der ersten Spitzkehre verlor ich im dichten Gedränge zwar einige Plätze, fand dann aber einen guten Renn-Rythmus und kam auch mit der Strecke sehr gut zurecht.
Leider stieg in der dritten Runde meine Schaltung aus, doch nichts desto trotz fuhr ich mein Rennen so gut es ging weiter bis ins Ziel. Nach diesem Zwischenfall lässt das Resultat natürlich ein wenig zu wünschen übrig, doch nun weiss ich wo ich stehe und das ich auf dem richtigen Weg bin.

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Viel neues !!!

Seit meinem letzten Eintrag im September ist nicht nur sehr viel Zeit vergangen. Nein, es hat sich auch sonst einiges getan in dieser Zeit.
Seit Ende November stecke ich wieder mitten in den Saisonvorbereitungen. Dies neu mit Fabian Neunstöcklin als neuen Trainer. Mit seiner professionellen Unterstützung und arbeite ich nun top motiviert auf meine zweite Saison auf der Langdistanz hin.
Zudem habe ich mein Arbeitspensum als Geomatiker auf 60% reduziert, so steht mir noch einmal einiges mehr an Zeit für Training und Erholung zur Verfügung.

Am 7. Februar war es dann soweit und ich reiste ins erste Trainingslager nach Gran Canaria.
Während 10 Tagen konnte ich optimal trainieren und an meiner Grundlage arbeiten. Um einige Kilometer und Trainingsstunden reicher bin ich nun seit letztem Mittwoch wieder zurück in der "kalten" Schweiz.

Doch schon in gut zwei Wochen geht es bereits weiter nach Spanien, genauer gesagt, nach Banyoles, wo ich mit dem "Copa Catalana Bike Race" meine Saison eröffne.
Ebenfalls werde ich dort nochmals 10 Trainingstage verbringen, bevor es dann auch in der Schweiz mit der Bikesaison so richtig losgeht.

 

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Perskindol Swiss Epic, Stage 4 und 5

Und schon stand mit Stage 4 die zweitletzte Etappe vor der Tür, die Strecke führte von Grächen nach Saas Fee und wieder zurück nach Grächen. Insgesamt 88km und 3400 hm waren zu überwinden. Leider war dies für uns der schlechteste Tag von allen. So hatte ich zwei mal einen Platten und gegen Schluss einen Einbruch, sodass wir über zwanzig Minuten auf unsere direkten Konkurrenten verloren.

Auf der fünften und letzten Etappe war Wiedergutmachung angesagt und wir wollten in der Tageswertung nochmals einen guten Rang herausfahren. Im Gesamtklassement hingegen war kaum noch etwas herauszuholen da wir am Vortag ja über zwanzig Minuten eingebüsst hatten.

Nichts desto trotz pushten wir uns gegenseitig noch die letzten Rampen rund um Zermatt hoch und konnten mit Rang 12 noch unser bestes Tagesresultat einfahren. Im Gesamtklassement erreichten wir den 15. Schlussrang.

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