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Lichtblick in Fribourg (Di, 25 Jun 2019)
Nach harzigem Start in diese Saison in Italien und Belgien, konnte ich am Rothaus Marathon in Deutschland eine durchaus solide Leistung abrufen. Die Kriese schien damit überwunden. Und so startete ich voller Zuversicht in den mit Rennen vollgepackten Juni. Doch mit dem Misslungenen Ortler Bike Marathon, jedoch mit zwei von vier erfolgreichen Etappen an der Alpentourtrophy in Schladming, hingegen wieder mit einem Defekt und dadurch Aufgabe am Alpsbike Festival ging das auf und ab weiter. Was ist nur los? Woran liegt es? Viele Fragen, kamen bei mir auf. Doch ich wusste dass die Form eigentlich passte und auch die Werte aus dem Training waren somit gut. Im Rennen wollte es aber einfach nicht klappen. Auch konnte ich nie von Anfang bis Ende voll durchziehen. Letzte Chance also am BerGiBike, die erste Saisonhälfte doch noch gut ab zu schliessen. Auch die Erinnerungen an meine bisherigen Teilnahmen stimmten mich sehr positiv. Denn immer als ich in Fribourg am Start stand, konnte ich ein gutes Rennen abliefern, mit Ausnahme von 2016 (Rahmenbruch), aber das ist eine andere Geschichte ;-) Nach einer langen neutralisierten Anfangsphase, konnte ich mich gleich im ersten Aufstieg in der Spitzengruppe platzieren. Wir waren gut 10 Fahrer zusammen unterwegs, und so blieb es mehr oder weniger auch, bis zum Beginn des Aufstiegs nach LaBerra. Von dort fuhr ich dann auch konstant meinen eigenen Rythmus, verlor aber nicht viel Zeit. Leider war ich aber nach der Langen Abfahrt und somit auf dem gesamten zweiten Streckenteil alleine unterwegs. Dies kostete mich schon einiges an Zeit und Kraftreserven. Doch ich konnte meine Rennen durchziehen (das erste mal in diesem Jahr) und am Aufstieg zum Chibloux die Lücke zu der Gruppe um die Plätze 8-12 auf etwa 20 Sekunden verkleinern. Den Anschluss, schaffte ich jedoch nicht ganz und so legte ich die letzten Kilometer immer noch alleine zurück, so verlor ich wieder eine gute Minute, konnte aber meinen 12 Rang ins Ziel retten. Sehr zufrieden und vor allem mit dem Wissen, dass es doch funktioniert ein Rennen von A-Z konstant durch zu fahren, gehe ich nun in eine kurze rennfreie Zeit.  In einem weiteren Trainingsblock mit viel Volumen werde ich mich auf die zweite Saisonhälfte mit dem Focus auf Schweizer- und Weltmeisterschaft vorbereiten.    Bis dann   Pascal
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